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Erfahrungen

«CBD ist mein Hoffnungsschimmer» - Linda hat Endometriose

26.Februar 2021 | Manuela

Junge Frau in einem Park, im Hintergrund sind hohe pinke Blumen

Irgendwie hat man das Gefühl, man müsste es ihr ansehen, tut man aber nicht. Umso schockierender ist es zu erfahren, dass Linda unter furchtbaren Schmerzen leidet. Linda hat Endometriose. Seit ein paar Jahren verwendet sie Grünkraft CBD-Öl. Mit Erfolg?

Was ist Endometriose überhaupt?

Das «Endometrium» bezeichnet die Gebärmutterschleimhaut, womit wir uns auch schon im richtigen Körperbereich befinden, wenn wir herausfinden wollen, was Endometriose ist: Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut sehr ähnelt, siedelt sich ausserhalb der Gebärmutter an und kann enorme Schmerzen verursachen. Die Krankheit hat viele Gesichter und verläuft nicht bei jeder Frau gleich, ihre hässlichste Fratze sind aber wohl die intensiven Schmerzen, bei denen Betroffene auch schon mal in Ohnmacht fallen.

«Vor ein paar Jahren hatte ich einen Zusammenbruch in Hong Kong. Ich war auf Reisen und ein paar Tage gänzlich ausser Gefecht», erzählt Linda. «Zwischendurch habe ich eine schmerzfreie Woche, aber eigentlich habe ich immer Schmerzen. Am stärksten sind sie während meiner Menstruation.»

Endometriose ist eine chronische Krankheit und wenn überhaupt, dann legt sie sich meistens erst nach den Wechseljahren. «Die Krankheit ist mein lebenslanger Begleiter, oder besser gesagt mein lebenslanger Tyrann.»

Endometriose – Eine knifflige Diagnose

«Endometriose» ist eine Diagnose, die einer Vielzahl von Frauen leider fälschlicherweise nicht gestellt wird. Man geht davon aus, dass rund 10 % der geschlechtsreifen Frauen an der Krankheit leiden. Schmerzen während der Menstruation sind «halt normal» und werden oft bagatellisiert. Viele Betroffene berichten von etlichen Fehlbefunden und Unverständnis seitens der Medizin.

«Mich plagten jahrelang starke Schulterschmerzen und messerstechende Krämpfe. Ich ging davon aus, dass ich mich zu wenig oder falsch bewege. Physiotherapie half nicht viel. Tigerbalm wurde mein ständiger Begleiter und meine Schulkinder erkannten mich schon von weitem an meinem Geruch. Meine Periode habe ich nur mit mehreren Wärmepflastern und starken Schmerzmedikamenten durchgehalten. Glücklicherweise habe ich einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber. Ich bin Lehrerin und auch schon in der Schule zusammengebrochen.»

Die Auswüchse von Endometriose

Wie Linda, geht es vielen Frauen. Sie leiden an Schmerzen, oft auch an solchen, die auf den ersten Blick nicht an eine gynäkologische Erkrankung erinnern. Die entzündlichen Gewebeablagerungen können sich im Körper an verschiedensten Orten ansiedeln und ganz unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen.

«Irgendwann ist mir aufgefallen, dass meine Schulterschmerzen mit dem Rhythmus meiner Menstruation übereinstimmen. Ich begann zu googlen und stiess auf Endometriose. Die erste Frauenärztin nahm mich nicht ernst und verschrieb mir stärkere Schmerzmittel. Ich suchte mir dann Hilfe in der Frauenklinik Bern, die über ein Endometriosezentrum verfügt. Dort bekam ich nach einer Laproskopie endlich die Diagnose «Zwerchfellendometriose». Das ist gute drei Jahre her.»

Befund «Endometriose» und was nun?

«Mir war klar, dass ich nicht wochenlang starke Medikamente nehmen sollte, aber irgendwie musste ich ja funktionieren. Ich konnte nicht weinend auf dem Sofa liegen bleiben.» Endometriose-bedingte Schmerzen schränken die Lebensqualität der betroffenen Frauen sehr stark ein. «Mir geht einiges an Spontanität flöten. Ich muss beispielsweise genau auf meine Ernährung achten und alle drei Stunden etwas essen.»

Eine Behandlung hängt stark vom Ausmass der Beschwerden ab. Grundsätzlich werden vor allem operative oder medikamentöse Therapien eingesetzt. Linda wurde 2019 operiert und konnte nach Komplikationen mit einem Nerv etwa drei Monate lang nicht mehr laufen. «Nach der OP musste ich wiederum starke Schmerzmittel nehmen, habe diese aber relativ rasch mit CBD-Öl ersetzt.»

CBD: Vom Zufallsfund zum Hoffnungsschimmer

«Auf einer Reise in Kalifornien», so Lindas Antwort auf die Frage, wann sie das erste Mal CBD begegnete. «Mir war das Ganze suspekt. Ich habe nichts mit Drogen am Hut. Etwas später bin ich auf einem Blog wieder auf CBD gestossen. Ich habe recherchiert und bald gemerkt, dass das alles legal ist und nichts mit Drogen zu tun hat. Im Gegenteil, es ist ein natürliches Produkt und ich gab ihm eine Chance.»

CBD bietet tatsächlich Einiges an Linderungspotential. Endometriose ist eine chronische, entzündliche Erkrankung. Die bisherige Forschung lässt stark vermuten, dass CBD entzündungshemmende, krampflösende und schmerzlindernde Effekte haben kann. «Ich habe mit einem 6 % CBD-Öl aus der Drogerie angefangen. Ich musste sehr viel nehmen, um eine Wirkung zu spüren.» Damit geht es Linda wie vielen CBD-Konsument:innen: Dosierung und Wirkung sind sehr unterschiedlich und oft ist ein individuelles Ausprobieren der einzige Weg zur idealen Wirkung.

CBD-Öl als täglicher Begleiter

«Durch Freunde bin ich auf Grünkraft gestossen. Ich habe das Grünkraft Luna 20 % ohne THC versucht und war begeistert. Inzwischen nehme ich regelmässig das Fortuna CBD-Öl 15 % ohne THC. Ich nehme täglich mindestens einen Tropfen. Zum Einschlafen manchmal 2-3 Tropfen und bei starken Beschwerden schon mal 10 Tropfen. Ich konnte dank CBD den Stapel an Schmerzmitteln ganz schön abbauen.»

Linda kommt ins Schwärmen: «Ich kann CBD-Öl nicht mehr aus meinem Leben wegdenken. Ich habe einen sehr empfindlichen Magen und CBD ist für mich die schonende Alternative zu all den gängigen Medikamenten. Nebst CBD-Öl helfen mir Akkupunktur, Yoga, bioidentische Hormone, verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, Tee, Schwangerschaftshosen (die verhindern Druck auf den Bauch) und vegane Ernährung.»

Wir sind total beeindruckt von Lindas Energie und möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für Ihre Offenheit bedanken. Es sind solche Erfahrungen, die zeigen, wie wichtig CBD als pflanzliche Ergänzung zu gängigen Heilverfahren sein kann.

«CBD-Öl wurde für mich zum Hoffnungsschimmer. Es gibt mir das Gefühl, nicht so von Medikamenten abhängig sein zu müssen und einen natürlichen Helfer auf meiner Seite zu haben.»

Linda

Falls du noch mehr über Linda erfahren möchtest, schau doch mal auf Instagram @beliv.ch vorbei.

Quellen und weiterführende Links

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