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Erfahrungen

Karin hat Kopfschmerzen – Kann ihr CBD helfen?

3.November 2020 | Manuela

Frau, die auf einem Sofa sitzt

«Ich habe seit ein paar Jahren regelmässige Migräneanfälle. Die setzten mich ganz schön ausser Gefecht. Die Kopfschmerzen beginnen hinten im Nacken und schleichen sich langsam am Hinterkopf nach oben. Ich spüre ein dumpfes Pochen im Kopf, die Augen schmerzen und ich werde empfindlich gegenüber Licht und Lärm. Die Migräneattacken halten manchmal tagelang an, das beeinträchtigt meinen Alltag schon ziemlich. Ich bin Mutter und Arbeitnehmerin, das gestaltet sich mit starken Kopfschmerzen schon schwierig.»

Wir treffen Karin an einem schönen Herbsttag in der Zentralschweiz. Sie leidet, wie rund 20 % der Schweizer Frauen, an Migräne. «Ich war deswegen auch schon beim Arzt und es gibt Vermutungen woher die Attacken kommen, wirklich geholfen hat das leider bis jetzt nicht». Bei einer Tasse Kaffee und Guetzli erzählt uns Karin, wie sie auf CBD gestossen ist.

CBD – Eine Unbekannte bei der Schmerzbekämpfung

«Angefangen habe ich, wie wohl die meisten, mit gängigen Schmerzmitteln, bin da aber schon bald an deren Grenzen gestossen. Aus der Familie habe ich den Tipp für CBD bekommen. Ich hatte noch nie davon gehört und war zunächst skeptisch. Ich muss zugeben, meine erste Assoziation zu Cannabis war Drogen. Ich habe dann einige Gespräche geführt und mich weiter informiert. Mir wurde Grünkraft empfohlen und die machten mir mit ihrer Luna Linie einen seriösen Eindruck.

Zunächst habe ich das CBD sehr schwach dosiert, mit der Zeit immer mal wieder einen Tropfen mehr beigegeben. Ich musste mich etwas an die Sache herantasten. Bald spürte ich Effekte. Ganz ehrlich, habe ich rasende Schmerzen, dann nützt auch CBD nichts mehr. Aber ich habe gemerkt, wenn ich das CBD rechtzeitig einnehme, also wenn ich das erste Ziehen am Nacken spüre, können die Tropfen den Schmerz merklich abflachen. Ganz weg sind sie nicht, aber in einem vollen Alltag sicherlich besser zu meistern. Nebeneffekte wie Berauschtheit oder ähnliches habe ich nie gespürt.»

Klingt zunächst nach einem bescheidenen Erfolg, zieht man aber in Betracht, dass konventionelle Schmerzmittel keinen Unterschied mehr machten, darf man das Potential des Naturprodukts CBD bei der Schmerzbewältigung keinesfalls unterschätzen.

«Bei einer normalen Attacke würde ich das Schmerzlevel schon bei einer soliden 7 von 10 platzieren. Ich habe gemerkt, dass ich mit der richtigen Anwendung von CBD diese Zahl merklich reduzieren kann.»

Karin

Karins Kopfschmerzen und CBD – Gibt’s eine Fortsetzung?

«Ich nehme weiterhin CBD. Mit einem pflanzlichen Produkt bin ich auch eher bereit, langfristig etwas zu experimentieren. Gerade versuche ich, mit täglichen Minidosen die Regelmässigkeit meiner Kopfschmerzen zu beeinflussen. Ausserdem war Grünkraft so nett und hat mir ihre zukünftige wasserlösliche Emulsion zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Schon mal geschmacklich eine riesige Verbesserung. Einfach ein paar Tropfen in ein Glas Saft und trinken. Hier habe ich nach ein paar Anwendungen schon gemerkt: Das CBD wirkt schneller und direkter. Ich bin froh, mit Grünkraft CBD meinen Kopfschmerzen etwas entgegensetzen zu können.»

Wir sind selbst ganz entspannt geworden beim Anblick der Innerschweizer Berge in ihren Herbstfarben. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Karin für das Gespräch und ihre Offenheit bedanken. Uns sind solche Kontakte ungemein wichtig und solche Erfahrungen mit Interessierten teilen zu dürfen, ist für die Zukunft von CBD nicht zu missen. Eine letzte Frage erlauben wir uns zum Schluss noch: «Nach diesem Gespräch, was ist dein erster Gedanke beim Wort «Cannabis?» Karin schmunzelt: «Es tolls Natürprodukt dänk!» (Ein tolles Naturprodukt, was sonst?!)

Quellen und weiterführende Links

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